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<title><![CDATA[Psalm 23]]></title>
<link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/</link>
<description><![CDATA[<b>*** w88 1. 7. S. 23 &quot;Jehova ist mein Hirte&quot; ***<br />
<br />
<br />
<i>&quot;Jehova ist mein Hirte. Mir wird nichts mangeln&quot;</i> (PSALM 23:1).</b><br />
<br />
STELLE dir folgende Szene vor: PhilistÃ¤ische Truppen stehen dem Heer Israels gegenÃ¼ber. Goliath, ein Philisterriese, tritt als Herausforderer auf. Ein junger Mann, nur mit einer Schleuder und mit Steinen bewaffnet, lÃ¤uft ihm entgegen. Da bohrt sich ein gutgezielter Stein in den SchÃ¤del des Riesen und tÃ¶tet ihn. Wer war der junge Mann? Es war <b>David, ein Hirte, der mit der Hilfe Jehovas diesen auÃŸergewÃ¶hnlichen Sieg errang</b> (1. Samuel, Kapitel 17).<br />
<br />
2 Der junge Mann wurde schlieÃŸlich KÃ¶nig Ã¼ber das Volk Israel und regierte 40 Jahre lang. Er spielte meisterhaft Harfe und verfaÃŸte unter gÃ¶ttlicher Inspiration viele Gedichte. Auch schrieb David mehr als 70 herrliche Psalmen, durch die Jehovas Volk von heute <b>Ermunterung und Anleitung</b> erhÃ¤lt. Der bekannteste ist der 23. Psalm. Wir laden dich ein, deine Bibel aufzuschlagen und die folgende Vers-fÃ¼r-Vers-Betrachtung dieses Psalms zu verfolgen.]]></description>
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 <title><![CDATA[Psalm 23]]></title>
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 <title><![CDATA[&quot;Und ich werde wohnen im Haus Jehovas fÃ¼r die LÃ¤nge der Tage.&quot;]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+171.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/232469-3/0512+171.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>&quot;Und ich werde wohnen im Haus Jehovas fÃ¼r die LÃ¤nge der Tage.&quot; <br />
<br />
In den Tagen Davids war die StiftshÃ¼tte das Heiligtum Gottes, denn der Tempel war noch nicht gebaut worden. <br />
<br />
FÃ¼r den Psalmisten, der einen groÃŸzÃ¼gigen Gastgeber im Sinn hatte, bedeutete 'das Wohnen im Haus Jehovas', als Gast <b>ein gutes VerhÃ¤ltnis zu Gott zu haben</b> (Psalm 15:1-5). <br />
<br />
Heute kann dieses Haus mit dem heiligen Tempel Jehovas - seiner Einrichtung fÃ¼r die wahre Anbetung - gleichgesetzt werden. <br />
<br />
KÃ¶nig Salomo hatte das Vorrecht, den ersten materiellen Tempel zu bauen; dieser war reich mit Gold verziert und wurde zur Ehre Jehovas errichtet. Welch groÃŸes Vorrecht es doch war, dort zu dienen! <br />
<br />
Ein solcher Tempel besteht zwar nicht mehr, Gott hat aber eine heilige Organisation, die ihn ehrt und die wahre Anbetung fÃ¶rdert. Zu diesem Zweck sind von Jehovas Organisation in Dutzenden von LÃ¤ndern Bethelheime eingerichtet worden. <br />
<br />
&quot;Bethel&quot; bedeutet &quot;Haus Gottes&quot;. In solchen theokratischen Zentren dienen Tausende Gott hingegebener Menschen. Einige dieser MÃ¤nner und Frauen haben so &quot;fÃ¼r die LÃ¤nge der Tage&quot; gedient, das heiÃŸt den grÃ¶ÃŸten Teil ihres Lebens im Betheldienst verbracht. Millionen weitere, die keine Glieder einer Bethelfamilie sind, sind ebenso entschlossen, Jehova bis in alle Ewigkeit zu dienen.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Der 23. Psalm gleicht einem Edelstein mit vielen leuchtenden Facetten. Er erhebt den herrlichen Namen Jehovas, unseres liebevollen himmlischen Vaters, und offenbart, wie er seine Schafe leitet, beschÃ¼tzt und fÃ¼r sie sorgt. <br />
<br />
Als Folge davon sind seine Diener glÃ¼cklich, sie sind geistig gut genÃ¤hrt und nehmen schnell an Zahl zu - selbst in LÃ¤ndern, wo sie heftigem Widerstand begegnen. <br />
<br />
Der 23. Psalm hilft uns auch, ein herzliches, vertrautes VerhÃ¤ltnis zu unserem SchÃ¶pfer zu entwickeln. Und wenn wir zum Sternenhimmel aufblicken - was David oft tat, wÃ¤hrend er seine Kleinviehherde bewachte -, sind wir dankbar dafÃ¼r, daÃŸ der SchÃ¶pfer dieses ehrfurchtgebietenden Universums fÃ¼r uns wie ein liebevoller Hirte sorgt. <br />
<br />
In seiner Liebe stellt er uns auch ewiges Leben in der neuen Welt in Aussicht, wenn wir unsere Lauterkeit ihm gegenÃ¼ber bewahren. <br />
<br />
Welch wundervolles Erlebnis wird es dann sein, solch treue Diener Gottes wie David nach ihrer Auferstehung kennenzulernen! <br />
<br />
Und welch ein Vorrecht, Jehova, dem groÃŸen Hirten, bis in alle Ewigkeit zu dienen!]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 26 May 2008 23:50:40 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[&quot;Sicherlich wird mir lauter Gutes und liebende GÃ¼te folgen alle Tage meines Lebens&quot;]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+161.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/232466-3/0512+161.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>&quot;Sicherlich wird mir lauter Gutes und liebende GÃ¼te folgen alle Tage meines Lebens&quot; (Psalm 23:6). <br />
<br />
GÃ¼te ist eine Frucht des heiligen Geistes Jehovas (Galater 5:22, 23). <br />
<br />
In den GenuÃŸ der GÃ¼te oder der liebenden GÃ¼te Gottes kommen diejenigen, die auf seinem Weg wandeln (Psalm 103:17, 18). <br />
<br />
Mit einem starken Glauben an Jehova kÃ¶nnen seine Diener jeder PrÃ¼fung gegenÃ¼bertreten. Stets wird ihnen sein Segen und seine liebende FÃ¼rsorge zuteil. <br />
<br />
Und ihre Treue bis zum Ende bedeutet fÃ¼r sie ewiges Leben in der neuen Welt. <br />
<br />
Welch wunderbare Aussicht!]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 26 May 2008 23:47:43 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[&quot;Mein Becher ist wohlgefÃ¼llt.&quot;]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+143.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/232460-3/0512+143.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>&quot;Mein Becher ist wohlgefÃ¼llt.&quot; Eine andere Wiedergabe lautet: &quot;Mein Becher flieÃŸt Ã¼ber&quot; (Elberfelder Bibel). <br />
<br />
Das deutet auf geistige FÃ¼lle hin. <br />
<br />
Hier ist nicht von Ã¼bermÃ¤ÃŸigem Trinken die Rede, sondern diese Worte lassen auf einen Becher guten Wein schlieÃŸen. <br />
<br />
Wein hat heilende Eigenschaften, wie der Rat zeigt, den Paulus Timotheus gab: &quot;Trink nicht lÃ¤nger Wasser, sondern gebrauche ein wenig Wein um deines Magens und deiner hÃ¤ufigen Erkrankungen willen&quot; (1. Timotheus 5:23). <br />
<br />
In geistigem Sinne erfreut Wein auch unser Herz (Psalm 104:15). <br />
<br />
Jehova, unser liebevoller Vater, bereitet seinen loyalen Dienern in groÃŸzÃ¼giger Weise ein geistiges Festmahl guter Dinge, zu denen auch ein 'wohlgefÃ¼llter Becher' Freude zÃ¤hlt.]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 26 May 2008 23:46:31 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[&quot;Du hast mein Haupt mit Ã–l eingefettet.&quot;]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+127.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/232457-3/0512+127.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>&quot;Du hast mein Haupt mit Ã–l eingefettet.&quot; <br />
<br />
Im alten Israel sorgte ein guter Gastgeber fÃ¼r Ã–l, mit dem das Haupt seiner GÃ¤ste eingerieben wurde. <br />
<br />
Als Jesus einmal bei einem PharisÃ¤er zu Gast war, rieb ihm dieser den Kopf nicht mit Ã–l ein, noch sorgte er fÃ¼r Wasser, um ihm die FÃ¼ÃŸe zu waschen. <br />
<br />
Damals benetzte eine SÃ¼nderin mit ihren TrÃ¤nen die FÃ¼ÃŸe Jesu und rieb sie mit einem besonderen wohlriechenden Ã–l ein (Lukas 7:36-38, 44-46). <br />
<br />
Aber Jehova ist ein sehr freundlicher Gastgeber. <br />
<br />
Er versorgt seine loyalen Diener mit dem geistigen &quot;Ã–l des Frohlockens&quot; (Jesaja 61:1-3). <br />
<br />
Ja, Jehovas Volk frohlockt heute tatsÃ¤chlich.]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 26 May 2008 23:44:09 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[&quot;Du richtest vor mir einen Tisch zu gegenÃ¼ber denen, die mich befeinden&quot;]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+102.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/232451-3/0512+102.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>&quot;Du richtest vor mir einen Tisch zu gegenÃ¼ber denen, die mich befeinden&quot; (Psalm 23:5). <br />
<br />
Hier stellen wir einen bedeutsamen Wechsel in der Veranschaulichung fest: vom Hirten zum Gastgeber. <br />
<br />
Jehova sorgt als sehr groÃŸzÃ¼giger Gastgeber durch die gesalbte &quot;Sklaven&quot;klasse fÃ¼r eine FÃ¼lle von geistiger Speise (MatthÃ¤us 24:45). <br />
<br />
Obwohl wir in einer feindseligen Welt leben, werden wir gut ernÃ¤hrt. <br />
<br />
Der Wachtturm erscheint in Ã¼ber hundert Sprachen, so daÃŸ Menschen, die in so unterschiedlichen Gebieten wie SÃ¼dafrika, GrÃ¶nland, Indien oder auf den Salomoninseln leben, geistig ernÃ¤hrt werden kÃ¶nnen. <br />
<br />
AuÃŸerdem verfÃ¼gen die nahezu 55 000 Versammlungen auf der ganzen Erde Ã¼ber gut geschulte Ã¶ffentliche Redner und Lehrer sowie Ã¼ber schÃ¶ne ZusammenkunftsstÃ¤tten, darunter Hunderte neuer KÃ¶nigreichssÃ¤le. <br />
<br />
Zur Zeit werden Ã¼ber 3 000 000 Heimbibelstudien durchgefÃ¼hrt, um schafÃ¤hnlichen Menschen zu helfen. <br />
<br />
Dagegen bleibt der geistige Hunger derer ungestillt, die sich in GroÃŸ-Babylon, dem Weltreich der falschen Religion, befinden (Jesaja 65:13).]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 26 May 2008 23:43:02 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[&quot;Dein Stecken und dein Stab, sie trÃ¶sten mich.&quot;]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+074.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/232448-3/0512+074.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>&quot;Dein Stecken und dein Stab, sie trÃ¶sten mich.&quot; <br />
<br />
Das hebrÃ¤ische Wort schÃ©vet, das mit &quot;Stecken&quot; wiedergegeben wird, kann einen Hirten- oder Krummstab bezeichnen. <br />
<br />
Sowohl der Stecken als auch der Stab kÃ¶nnen <b>der Verteidigung dienen</b> und als Symbol von Macht oder Gewalt gebraucht werden. <br />
<br />
Diese Werkzeuge eigneten sich zweifellos sehr gut dazu, RÃ¤uber wie beispielsweise WÃ¶lfe und Schlangen zu vertreiben. <br />
<br />
<br />
Ein Hirtenstab konnte auch dazu benutzt werden, Schafe <b>in die richtige Richtung zu lenken oder ein Schaf zurÃ¼ckzuholen</b>, das sich zu sehr einer Stelle genÃ¤hert hatte, wo es stÃ¼rzen oder sich verletzen konnte. <br />
<br />
Heute sorgt Jehova fÃ¼r treue Hirten, Ã„lteste in Versammlungen, die die Herde vor geistigen RÃ¤ubern, wie zum Beispiel AbtrÃ¼nnigen, schÃ¼tzen. <br />
<br />
Oder die Ã„ltesten mÃ¼ssen womÃ¶glich denjenigen Rat erteilen, die im Besuch der ZusammenkÃ¼nfte nachlassen oder es mit dem christlichen Lebenswandel nicht so genau nehmen.]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 26 May 2008 23:41:22 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[&quot;Denn du bist bei mir.&quot;]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+063.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/232445-3/0512+063.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>&quot;Denn du bist bei mir.&quot; <br />
<br />
Ãœbersieh in diesem Satz bitte nicht etwas sehr Interessantes. Der inspirierte Psalmist wechselt von der dritten Person zur zweiten Person. <br />
<br />
Statt fÃ¼r Jehova das FÃ¼rwort &quot;er&quot; zu gebrauchen, verwendet David jetzt das FÃ¼rwort &quot;du&quot;. <br />
<br />
Warum? <br />
<br />
Weil es vertraulicher klingt. <br />
<br />
<br />
Gefahr bringt uns Jehova, unserem liebevollen Vater, nÃ¤her. Wir erfreuen uns dann eines vertrauteren VerhÃ¤ltnisses zu ihm. <br />
<br />
Wir kÃ¶nnen zu ihm beten und ihn flehentlich um Schutz bitten, und dadurch Ã¼berwinden wir unsere Furcht. (Vergleiche Zephanja 3:12.)]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 26 May 2008 23:39:33 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[&quot;Auch wenn ich im Tal tiefen Schattens wanderte, fÃ¼rchte ich nichts BÃ¶ses&quot;]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+060.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/232442-3/0512+060.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>&quot;Auch wenn ich im Tal tiefen Schattens wanderte, fÃ¼rchte ich nichts BÃ¶ses&quot; (Psalm 23:4). <br />
<br />
Die Wiedergabe der Elberfelder Bibel lautet: &quot;Auch wenn ich wanderte im Tale des Todesschattens, fÃ¼rchte ich nichts Ãœbles.&quot; <br />
<br />
Das erinnert uns vielleicht an die tiefen Schluchten oder TÃ¤ler in den Bergen JudÃ¤as auf der Westseite des Toten Meeres. Ein Tal oder eine Schlucht, in der Raubtiere im Schatten auf der Lauer liegen, ist fÃ¼r Schafe ein gefÃ¤hrlicher Ort. <br />
<br />
David kam in seinem Leben durch viele TÃ¤ler, in denen Gefahr lauerte und wo er dem Tod ins Angesicht sah. Da aber Gott ihn fÃ¼hrte, war er zuversichtlich und hatte keine Ã¼bertriebene Furcht. <br />
<br />
Wir sollten ebenso auf Jehova vertrauen. <br />
<br />
Der Hinweis auf &quot;tiefen Schatten&quot; erinnert uns wahrscheinlich auch an die Prophezeiung Jesajas: &quot;Was die im Land tiefen Schattens Wohnenden betrifft, Licht ist Ã¼ber ihnen aufgeleuchtet.&quot; <br />
<br />
MatthÃ¤us nahm auf diese Prophezeiung Bezug und wandte sie auf Jesus Christus an mit den Worten: &quot;Das Volk, das in Finsternis saÃŸ, sah ein groÃŸes Licht, und denen, die in einer Gegend des Todesschattens saÃŸen: Licht ging ihnen auf.&quot; <br />
<br />
Wodurch? Durch den groÃŸen Predigtfeldzug, den Jesus durchfÃ¼hrte (Jesaja 9:2; MatthÃ¤us 4:13-16).<br />
<br />
<br />
<br />
David 'fÃ¼rchtete nichts BÃ¶ses'. <br />
<br />
Genauso verhÃ¤lt es sich mit Jehovas Zeugen heute, obwohl sie in der von Satan beherrschten bÃ¶sen Welt nicht beliebt sind (1. Johannes 5:19). Sie werden von vielen Menschen tatsÃ¤chlich gehaÃŸt und in einigen LÃ¤ndern heftig verfolgt. <br />
<br />
Aber sie fahren fort, in diesen LÃ¤ndern die gute Botschaft vom KÃ¶nigreich zu predigen, wenn auch nicht so offen, wie sie es normalerweise tun wÃ¼rden. <br />
<br />
Sie wissen, daÃŸ Jehova mit ihnen ist und sie beschÃ¼tzen wird (Psalm 27:1). <br />
<br />
In zahlreichen LÃ¤ndern, in denen das KÃ¶nigreichswerk im Untergrund verrichtet werden muÃŸ, sind gute Fortschritte zu verzeichnen. <br />
<br />
Wie der Psalmist sagen Zeugen Jehovas in solchen LÃ¤ndern: &quot;Jehova ist auf meiner Seite; ich werde mich nicht fÃ¼rchten. Was kann ein Erdenmensch mir antun?&quot; (Psalm 118:6). <br />
<br />
Diese Zeugen befinden sich in einer Ã¤hnlichen Lage wie die ersten Christen, an die der Apostel Petrus folgende ermutigende Worte schrieb: &quot;Wenn ihr auch um der Gerechtigkeit willen leiden solltet, seid ihr glÃ¼cklich. FÃ¼rchtet jedoch nicht das, was sie fÃ¼rchten, noch werdet erregt&quot; (1. Petrus 3:14).]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Mon, 26 May 2008 23:38:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[&quot;Um seines Namens willen.&quot;]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+055.jpg.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+055.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/232439-3/0512+055.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>&quot;Um seines Namens willen.&quot; <br />
<br />
Jehovas Zeugen haben die schwere Verantwortung, den Namen Gottes zu verherrlichen, und dÃ¼rfen keine Schmach auf diesen Namen bringen (MatthÃ¤us 6:9; 2. Mose 6:3; Hesekiel 38:23). <br />
<br />
Viele Weltmenschen sind schnell dabei, den Finger anklagend auf Jehovas Volk zu richten. Geschieht dies, weil wir fÃ¼r biblische GrundsÃ¤tze eintreten und beispielsweise unsere NeutralitÃ¤t bewahren oder uns des Blutes enthalten, so haben wir ein reines Gewissen. <br />
<br />
WÃ¤re es aber auf ein Fehlverhalten unsererseits zurÃ¼ckzufÃ¼hren, so wÃ¼rden wir Jehova Unehre bereiten (Jesaja 2:4; Apostelgeschichte 15:28, 29; 1. Petrus 4:15, 16). <br />
<br />
Hassen wir also das BÃ¶se! (Psalm 97:10). <br />
<br />
Wenn wir Verfolgung zu erdulden haben, wird uns Jehova um seines Namens willen immer helfen und beschÃ¼tzen.]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Mon, 26 May 2008 23:35:04 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[&quot;Er fÃ¼hrt mich auf den Spuren der Gerechtigkeit.&quot;]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+050.jpg.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Psalm+23/0512+050.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/232436-3/0512+050.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>&quot;Er fÃ¼hrt mich auf den Spuren der Gerechtigkeit.&quot; <br />
<br />
Den Spuren der Gerechtigkeit zu folgen ist schwierig, aber sie fÃ¼hren zum Leben. Jesus sagte: &quot;Eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben fÃ¼hrt&quot; (MatthÃ¤us 7:14). <br />
<br />
Der Apostel Paulus brachte einen Ã¤hnlichen Gedanken zum Ausdruck, als er JÃ¼ngern aus Lystra, Ikonion und Antiochia erklÃ¤rte: &quot;Wir mÃ¼ssen durch viele Drangsale in das KÃ¶nigreich Gottes eingehen.&quot; <br />
<br />
Und Paulus wuÃŸte sicherlich, wovon er sprach. Kurz zuvor hatte man ihn in Lystra gesteinigt und ihn liegen lassen in der Meinung, er sei tot (Apostelgeschichte 14:19-22).<br />
<br />
<br />
Jehova fÃ¼hrt uns &quot;auf den Spuren der Gerechtigkeit&quot;, indem er uns durch sein Wort und seine Organisation leitet und unterweist. <br />
<br />
Aber die meisten Menschen folgen dem breiten und gerÃ¤umigen Weg, &quot;der in die Vernichtung fÃ¼hrt&quot; (MatthÃ¤us 7:13). <br />
<br />
Die zÃ¼gellose geschlechtliche Unreinheit und die sich schnell ausbreitende Seuche Aids unterstreichen die Notwendigkeit, schlechte Gesellschaft zu meiden (1. Korinther 15:33). <br />
<br />
Auch mÃ¼ssen wir darauf achten, daÃŸ wir gedanklich nicht auf Abwege geraten (Psalm 19:14). <br />
<br />
Deswegen sollten wir stets den ausgezeichneten Rat befolgen, den Gottes Wort zu dem Thema Sex gibt und dazu, wie wir die vielen Schlingen der Unmoral meiden  kÃ¶nnen (1. Korinther 7:2-5; Epheser 5:5; 1. Thessalonicher 4:3-8).]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 26 May 2008 23:33:48 +0200</pubDate>
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