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<title><![CDATA[Lebe ich meinen Glauben WIRKLICH aus?]]></title>
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<description><![CDATA[<b>*** tp Kap. 10 S. 108-116 Bist du bereit, der Wahrheit entsprechend zu leben? ***<br />
<br />
Bist du bereit, der Wahrheit entsprechend zu leben?</b><br />
<br />
DIE Wahrheit zu kennen kann von unschÃ¤tzbarem Wert sein. WohlÃ¼berlegt angewandt, kann sie dich vor Schaden oder Verlust bewahren und zu deinem GlÃ¼ck und zu deiner Sicherheit beitragen. Das trifft besonders auf die Wahrheit zu, die aussagt, was unserer Generation bevorsteht.<br />
<br />
2 Im Lichte der in diesem Buch dargelegten Tatsachen wirst du vielleicht zugeben, daÃŸ der Mensch nicht in der Lage ist, wirklich Frieden und Sicherheit herbeizufÃ¼hren. Vielleicht erkennst du, daÃŸ die Bibel die Wahrheit sagt, wenn sie darauf hinweist, daÃŸ nur Gott durch sein KÃ¶nigreich die Probleme lÃ¶sen kann, denen die Menschheit gegenÃ¼bersteht. WÃ¤re es dann nicht weise, <b>dein Leben mit dem in Einklang zu bringen</b>, was du jetzt als Wahrheit erkannt hast? (Jakobus 1:22). Was bedeutet das?]]></description>
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 <title><![CDATA[Lebe ich meinen Glauben WIRKLICH aus?]]></title>
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 <title><![CDATA[Muss ich was an meinem Verhalten Ã¤ndern?]]></title>
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18 Bevor sie Zeugen Jehovas wurden, entsprachen sie mehr oder weniger dem Muster der Welt. Doch <b>das Studium der Bibel und die Erkenntnis ihrer Wahrheit veranlaÃŸten sie, schlechte Handlungen aufzugeben</b>. Jetzt bemÃ¼hen sie sich, â€œvolle, gute Treue an den Tag [zu] legen, so daÃŸ sie die Lehre unseres Retters, Gottes, in allen Dingen schmÃ¼ckenâ€ (Titus 2:10). Es ist fÃ¼r sie nicht immer leicht gewesen, sich der Wahrheit gemÃ¤ÃŸ zu verhalten und Ã„nderungen in ihrem Leben vorzunehmen. Aber die Liebe zur Wahrheit hat ihnen geholfen, in Ãœbereinstimmung damit zu handeln.<br />
<br />
19 <b>Hast du eine solche Liebe zur Wahrheit?</b> Wenn ja, so gehÃ¶rst du zu den Menschen, die Gott sucht, um sie zu bewahren und in seine neue Ordnung hinÃ¼berleben zu lassen. Um fÃ¼r Gott annehmbar zu sein, muÃŸt du ihn â€œmit Geist und Wahrheit anbetenâ€ (Johannes 4:24). Dadurch wirst du als jemand gekennzeichnet, der sich von seiner Umwelt unterscheidet. <br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 03:15:43 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Was erfordert es, diese Ermahnungen zu befolgen?]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Glauben/CIMG0107.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/235067-3/CIMG0107.JPG" width="200" height="150"/></a><br/><br />
16 Diese Ermahnung zu befolgen erfordert, einen Standpunkt einzunehmen, der sich von dem in der Welt heute Ã¼blichen vÃ¶llig unterscheidet. Auch das zÃ¤hlt also zur â€˜Neugestaltung unseres Sinnesâ€™. <b>Mit dem zum Leben Notwendigen zufrieden zu sein</b> schÃ¼tzt uns davor, Geld und materielle Dinge zum Hauptziel im Leben zu machen und uns dazu verleiten zu lassen, andere auszunutzen, um diese Dinge zu erlangen (SprÃ¼che 28:20; MatthÃ¤us 6:24; 1. Timotheus 6:9, 10). Wer nach Reichtum strebt, denkt vielleicht, Reichtum verbÃ¼rge Sicherheit und GlÃ¼ck. Doch statt dessen verhÃ¤lt es sich so, wie die Bibel sagt: â€œWer . . . Silber liebt, wird mit Silber nicht gesÃ¤ttigt werden, noch jemand, der Reichtum liebt, mit EinkÃ¼nftenâ€ (Prediger 5:10). Wer viel hat, mÃ¶chte noch mehr. Um es zu erlangen, opfern solche Personen hÃ¤ufig ihre Gesundheit und ihr Familienleben. Statt sich sicher zu fÃ¼hlen, leben sie in der Furcht, das, was sie besitzen, zu verlieren.<br />
<br />
17 Wer dem Reichtum nachjagt, will nicht wahrhaben, was Jesus sagte: â€œWenn jemand auch in FÃ¼lle hat, kommt doch sein Leben nicht aus den Dingen, die er besitztâ€ (Lukas 12:15). Es ist weit besser, daran zu glauben, daÃŸ Gott fÃ¼r seine Diener sorgen kann. In Ã¼ber 200 LÃ¤ndern erbringen Millionen von Zeugen Jehovas den lebendigen Beweis dafÃ¼r, daÃŸ Gott fÃ¼r sie sorgt. Unter allen Regierungsformen und bei jeder Art von gesetzmÃ¤ÃŸiger BeschÃ¤ftigung sind Jehovas Zeugen aus allen Rassen und Volksschichten in der Lage, ein glÃ¼ckliches Leben zu fÃ¼hren, wobei alle ihre BedÃ¼rfnisse befriedigt werden. <b>Ihr Glaube, daÃŸ Gott fÃ¼r sie sorgen kann, selbst wenn ihnen durch ihre Ehrlichkeit scheinbare Nachteile erwachsen, ist belohnt worden.</b> Sie haben die Achtung der Mitmenschen erlangt und werden oft wegen ihrer Ehrlichkeit als Angestellte anderen vorgezogen, weil man es immer noch mit Personen zu tun haben mÃ¶chte, die vertrauenswÃ¼rdig sind. Noch wichtiger aber ist, daÃŸ Rechtschaffene zufolge ihrer Ehrlichkeit ein reines Gewissen haben.<br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 03:15:43 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Gott sorgt fÃ¼r diejenigen, die der Wahrheit gemÃ¤ÃŸ leben]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Glauben/CIMG0100.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/235065-3/CIMG0100.JPG" width="150" height="200"/></a><br/><br />
14 Zu sagen, man kÃ¶nne nicht fÃ¼r seinen Lebensunterhalt sorgen, ohne unehrlich zu sein, <b>hieÃŸe zu sagen, Gott kÃ¼mmere sich nicht um diejenigen, die ihn lieben</b>. Das widerspricht aber den Erfahrungen, die Diener Gottes im Laufe der Jahrtausende gemacht haben (HebrÃ¤er 13:5, 6). Der Psalmist David schrieb: â€œEin junger Mann bin ich gewesen, ich bin auch alt geworden, und doch habe ich keinen Gerechten gÃ¤nzlich verlassen gesehen noch seine Nachkommen nach Brot suchenâ€ (Psalm 37:25). <b>Das bedeutet nicht, daÃŸ gerechte Menschen nicht mit Schwierigkeiten zu kÃ¤mpfen oder keine schweren Zeiten durchzumachen hÃ¤tten.</b> David selbst <b>war gezwungen, eine Zeitlang als ein von der Gesellschaft AusgestoÃŸener zu leben</b>. Aber er hatte das zum Leben Notwendige.<br />
<br />
15 Was die wahre Anbetung anziehend macht, sind nicht materielle Vorteile. Jesus lehrte seine Nachfolger, daÃŸ es richtig ist, Gott um seinen Segen zu ihren BemÃ¼hungen zu bitten, das â€œBrot fÃ¼r den Tagâ€ zu beschaffen (Lukas 11:2, 3). Er erkannte an, daÃŸ seine JÃ¼nger das zum Leben Notwendige brauchten, und versicherte ihnen: â€œEuer himmlischer Vater weiÃŸ, daÃŸ ihr all diese Dinge benÃ¶tigt.â€ Aber er forderte sie auf: â€œFahrt denn fort, zuerst das KÃ¶nigreich und SEINE Gerechtigkeit zu suchen, <b>und alle diese anderen Dinge werden euch hinzugefÃ¼gt werdenâ€</b> (MatthÃ¤us 6:25-34). <b>Glaubst du das? Wenn ja, dann wirst du dich nicht dazu verleiten lassen, Gottes gerechte MaÃŸstÃ¤be aufzugeben, nur weil andere Menschen es tun.</b> Statt dessen wirst du erkennen, wie weise die in 1. Timotheus 6:6-8 aufgezeichneten Worte sind: â€œGewiÃŸ ist sie ein Mittel zu groÃŸem Gewinn, diese Gottergebenheit zusammen mit SelbstgenÃ¼gsamkeit. Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und wir kÃ¶nnen auch nichts mit hinaustragen. Wenn wir also Lebensunterhalt und Bedeckung haben, werden wir mit diesen Dingen zufrieden sein.â€<br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 03:15:43 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Warum ist es so wichtig, in allem ehrlich zu sein?]]></title>
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11 Zieht man diese schlimmen FrÃ¼chte in Betracht, so Ã¼berrascht es nicht, daÃŸ <b>LÃ¼gen, Meineid</b>, falsche Gewichte und falsche Waagschalen <b>zu den Dingen zÃ¤hlen, â€œdie Jehova wirklich haÃŸtâ€</b> (SprÃ¼che 6:16-19; 20:23). Notorische LÃ¼gner werden keinen Anteil an den Segnungen haben, die Gott fÃ¼r diejenigen bereithÃ¤lt, die ihn lieben (Offenbarung 21:8). Sollten wir das nicht von einem gerechten Gott erwarten? Falls er Personen dulden wÃ¼rde, die auf Kosten ihres NÃ¤chsten in betrÃ¼gerischer Weise Gewinn zu machen suchen, wie kÃ¶nnte sich dann irgend jemand in seiner neuen Ordnung sicher fÃ¼hlen?<br />
<br />
12 Wir dÃ¼rfen die Worte der Bibel also nicht leichtnehmen, wenn sie gebietet: â€œRedet die Wahrheit miteinanderâ€ (Sacharja 8:16; Epheser 4:25). <b>Bei Versprechen oder ÃœbereinkÃ¼nften sollte unser â€œJaâ€ ja bedeuten und unser â€œNeinâ€ nein </b>(Jakobus 5:12). Wenn wir â€˜Jehova, den Gott der Wahrheitâ€™, vertreten wollen, mÃ¼ssen wir konsequenterweise die Wahrheit reden (Psalm 31:5). Wer nicht die Wahrheit sagt, kann weder die Achtung Gottes noch die seiner Mitmenschen gewinnen, noch kann er Gott als einer seiner Zeugen vertreten. Der Psalmist sagte: â€œZu dem BÃ¶sen wird Gott sagen mÃ¼ssen: <b>â€˜Welches Recht hast du, meine Bestimmungen aufzuzÃ¤hlen und meinen Bund in deinem Mund zu fÃ¼hren?</b> Deinem Mund hast du freien Lauf zu Schlechtem gelassen. Und deine Zunge hÃ¤ltst du an Trug geheftetâ€™ â€ (Psalm 50:16, 19).<br />
<br />
13 Einige mÃ¶gen sich aber fragen: Kann sich in der heutigen Welt jemand behaupten, der grundehrlich ist? Kann im GeschÃ¤ftsleben jemand Erfolg haben, der nicht so handelt wie alle anderen?<br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 03:15:43 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[â€œRedet die Wahrheit miteinanderâ€]]></title>
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9 Obwohl die meisten Menschen heute nicht behaupten, streng nach der Bibel zu leben, halten sie sich dennoch nicht fÃ¼r unehrlich. Wie viele gibt es aber, die <b>konsequent</b> die Wahrheit reden? <b>Manche verheimlichen einfach die Wahrheit oder sagen nur das, was ihrer Meinung nach den eigenen Interessen dient</b>. Diese Verhaltensweise gilt in der Welt zwar als normal, doch ist sie deswegen noch lange nicht richtig. Die von Gott entfremdete Menschenwelt â€œliegt in der Macht dessen, der bÃ¶se istâ€. Dieser â€œBÃ¶seâ€ - Satan, der Teufel - ist â€œder Vater der LÃ¼geâ€. Von ihm stammt das LÃ¼gen (1. Johannes 5:19; Johannes 8:44). Wer also feststellt,<b> daÃŸ er sich, was die Wahrheitsliebe betrifft, ziemlich Ã¤ndern muÃŸ</b>, wenn er sich â€˜nicht mehr nach diesem System der Dinge formenâ€™ lassen will, sollte nicht Ã¼berrascht sein.<br />
<br />
10 Es besteht guter Grund, ehrlich zu sein. <b>Nichts untergrÃ¤bt den Frieden und die Sicherheit mehr als Unehrlichkeit:</b> zu Hause, am Arbeitsplatz oder im eigenen GeschÃ¤ft, in der Freizeit und bei geselligen AnlÃ¤ssen. WortbrÃ¼chig zu sein, zu betrÃ¼gen oder zu schwindeln bringt niemandem etwas ein. Die Betrogenen werden oft Ã¤rgerlich und bÃ¶se. Unehrlichkeit kann nicht nur zu geistig-seelischen Spannungen fÃ¼hren, sondern auch zu KÃ¶rperverletzungen und sogar zum Tod. Schlecht ausgefÃ¼hrte Arbeiten, minderwertige Materialien und irrefÃ¼hrende Behauptungen haben schon oft zu schweren UnfÃ¤llen gefÃ¼hrt. Wer meint, durch Unehrlichkeit etwas zu gewinnen, verliert wieder durch die Unehrlichkeit anderer. Auch er zahlt hÃ¶here Preise fÃ¼r Waren und Dienstleistungen, weil sowohl Angestellte als auch Kunden stehlen. Durch Unehrlichkeit entsteht somit ein Teufelskreis. Je mehr Menschen andere Ã¼bervorteilen, desto mehr nehmen dadurch verursachte EnttÃ¤uschungen, Gewalttaten, KÃ¶rperverletzungen und sogar TodesfÃ¤lle zu.<br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 03:15:43 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Auf welche Weise nimmt Jehova in Zucht?]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Glauben/CIMG0087.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/235059-3/CIMG0087.JPG" width="200" height="150"/></a><br/><br />
7 Durch sein Wort, die Heilige Schrift. <b>Wenn wir also in der Bibel lesen oder durch einen Mitchristen auf ihren Rat aufmerksam gemacht werden</b> und feststellen, daÃŸ wir ihrem MaÃŸstab in irgendeiner Hinsicht nicht entsprechen, wird uns Gottes Zucht zuteil. <b>Dadurch, daÃŸ wir diese Zucht annehmen und dann entsprechend handeln, beweisen wir, daÃŸ wir der Wahrheit gemÃ¤ÃŸ leben wollen.</b> Wir erkennen Gottes Recht an, uns Anweisungen zu erteilen, und erweisen uns als Menschen, die er in seiner neuen Ordnung wÃ¼nscht. Ja, unser Leben hÃ¤ngt davon ab, daÃŸ wir uns von Gott in Zucht nehmen lassen (SprÃ¼che 4:13).<br />
<br />
8 Bestimmt mÃ¼ssen wir <b>mit uns selbst ehrlich sein</b>, wenn wir aus Gottes Zucht Nutzen ziehen wollen. <b>Es wÃ¼rde wenig nÃ¼tzen, den Ã¤uÃŸeren Schein zu wahren, solange andere uns beobachten, und dann wieder zu unserer frÃ¼heren Handlungsweise zurÃ¼ckzukehren, wenn sie uns nicht mehr sehen</b>. Uns <b>wie Heuchler</b> zu verhalten wÃ¼rde nur unser Gewissen abstumpfen. Und wenn auch Menschen mit Bewunderung auf uns blicken mÃ¶gen, <b>so kÃ¶nnen wir doch den SchÃ¶pfer nicht tÃ¤uschen</b>. In SprÃ¼che 15:3 lesen wir: â€œDie Augen Jehovas sind an jedem Ort, Ã¼berwachen die Schlechten und die Guten.â€ Die Erkenntnis, daÃŸ Jehova Gott alles sieht, sollte uns davon zurÃ¼ckhalten, unrecht zu handeln. Gleichzeitig kann uns die Zusicherung ermutigen, daÃŸ er mit Wohlwollen auf â€œdie Gutenâ€ blickt.<br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 03:15:43 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Rat und Zucht notwendig]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Glauben/CIMG0080.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/235057-3/CIMG0080.JPG" width="200" height="150"/></a><br/><br />
5 Wer Ã„nderungen in seinem Leben vornehmen soll, muÃŸ einsehen, daÃŸ diese notwendig sind. â€œDa ist kein Mensch, der nicht sÃ¼ndigtâ€, sagt die Bibel (1. KÃ¶nige 8:46). Aber viele Menschen <b>sind nicht bereit, Fehler zuzugeben</b> Warum? Der Stolz hindert sie daran. Statt demÃ¼tig ihr Unrecht zuzugeben, schieben sie die Schuld oft auf andere. Das verschlimmert die Sache nur noch.<br />
<br />
6 Ein ebenso groÃŸes Problem besteht darin, daÃŸ wir unvollkommen sind und nicht immer den richtigen Weg erkennen, den wir einschlagen sollten. <b>Wir kÃ¶nnen uns sogar tÃ¤uschen lassen, indem wir denken, eine gewisse schÃ¤dliche Handlungsweise sei ganz in Ordnung</b> (SprÃ¼che 16:25). Wir benÃ¶tigen daher Zucht von jemandem, der Ã¼ber dem Menschen steht, damit wir so handeln, wie es in unserem eigenen Interesse und auch im Interesse unserer Mitmenschen gut ist. Von wem diese Zucht kommt, geht aus SprÃ¼che 3:11 hervor: â€œDie Zucht Jehovas, o mein Sohn, verwirf nicht.â€<br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 03:15:43 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Was bedeutet das?]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Glauben/CIMG0076.JPG.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Glauben/CIMG0076.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/235054-3/CIMG0076.JPG" width="200" height="150"/></a><br/><br />
3 In der Bibel werden <b>bestimmte MaÃŸstÃ¤be</b> aufgestellt, <b>an die sich alle halten mÃ¼ssen, die Gott in seine neue Ordnung aufnehmen wird</b>. Diese MaÃŸstÃ¤be erfordern, daÃŸ jeder, der dann leben mÃ¶chte, bereits heute Ã„nderungen in seinem Leben vornimmt. Es stimmt wohl, daÃŸ, vom menschlichen Standpunkt aus betrachtet, nicht jedermanns gegenwÃ¤rtige Lebensweise als schlecht gilt. Dennoch erfordert eine Anpassung an biblische MaÃŸstÃ¤be <b>eine vÃ¶llig neue Lebensauffassung</b>. Deshalb wird in RÃ¶mer 12:2 gesagt: â€œFormt euch nicht mehr nach diesem System der Dinge, sondern werdet durch die Neugestaltung eures Sinnes umgewandelt, damit ihr durch PrÃ¼fung feststellen kÃ¶nnt, was der gute und annehmbare und vollkommene Wille Gottes ist.â€<br />
<br />
4 Eine solche Umwandlung wird EinfluÃŸ darauf haben, wie wir feststellen, was recht und was unrecht ist. In der Vergangenheit haben wir uns womÃ¶glich auf die Meinung anderer verlassen oder <b>eigene MaÃŸstÃ¤be aufgestellt</b>. Doch jetzt erkennen wir, daÃŸ bei Adam und Eva gerade dies dazu fÃ¼hrte, daÃŸ sie Gott als ihren Herrscher verwarfen, was verheerende Folgen hatte. <b>Wenn wir Gottes Anerkennung wÃ¼nschen, mÃ¼ssen wir uns nach den wahren MaÃŸstÃ¤ben fÃ¼r Recht und Unrecht ausrichten - MaÃŸstÃ¤be, die er festsetzt.</b> Diese MaÃŸstÃ¤be sind in Gottes Wort, der Bibel, zu finden. In Psalm 119:151 heiÃŸt es, daÃŸ â€˜alle seine Gebote Wahrheit sindâ€™. Sich nach ihnen auszurichten bedeutet daher, â€˜auf dem Weg der Wahrheit zu wandelnâ€™ (Psalm 86:11). Ist nicht gerade das dein Wunsch?<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 03:15:43 +0200</pubDate>
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